Gold ist seit Menschengedenken das kostbarste Edelmetall. Lange Zeit galt Gold als das sicherste Anlageobjekt. Dies hat sich bis in die heutige Zeit nicht verändert. Während der derzeitigen Wirtschaftskrise haben nicht wenige den Rat befolgt, mit Gold zu handeln. Nicht nur die Reichen lieben es, sich damit zu schmücken, sondern für viele ist Gold eine sehr gute Einnahmequelle.

Gold – wo steckt es?

Wenn man Gold zu Geld machen möchte, sollte man sehr bedacht vorgehen. Jeder hat bestimmt zu Hause alte Uhren oder Schmuck liegen, die schon fast in Vergessenheit geraten sind. Ringe, Armbänder, Ketten oder Hemdmanschetten sind häufig ganz aus Gold oder zumindest vergoldet. Viele davon mögen Erbstücke sein, doch man macht keinen Fehler, wenn man sich doch dazu entscheidet, sie zu verkaufen.
Ebenso sind vergoldete Zahnkronen im Goldgeschäft sehr gesucht.
Für den Fall, dass man sich nicht sicher ist, ob man doch zu Hause Gold in irgend einer Art und Weise liegen hat, ist oft ein zweiter Blick genügend. Antike Bücher, die mit Gold verziert sind, Lampen die an den Spitzen Goldaufsätze haben, ganz alte Haarklammern von der Großmutter, häufig verbirgt sich hinter der verstaubten und wertlos befundenen Antiquität oder der unscheinbaren Dekoration eine – im wahrsten Sinne des Wortes – Goldgrube.

Gold – wie verkaufe ich es?

Nachdem man den Entschluss gefasst hat, sein Gold zu verkaufen, ist man damit gut beraten, sich im Internet über die verschiedenen Möglichkeiten des Goldverkaufs zu informieren.
Immer noch hat man die Möglichkeit in eine Goldankauf-Filiale, Juweliergeschäft oder Antiquitäten-Laden zu gehen und dort sein Gold zu verkaufen. Neuerdings ist dies aber auch per Internet möglich. Nach der Kontaktaufnahme mit dem Goldankaufsunternehmen sendet man ganz einfach sein Gold dorthin und erhält eine Gutschrift auf sein angegebenes Bankkonto.
Zu beachten sind jedoch die verschiedenen Ankaufspreise, die von den Karat des Goldes abhängen.